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Kormoran - Phalacrocorax carbo (LINNAEUS, 1758)
Artenprofil von Axel Steiner
Letzte Änderung: 08.02.2016


Systematische Einordnung

Stamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Kormoranvögel (Phalacrocoraciformes)
Familie: Kormorane (Phalacrocoracidae)

Fotos (© Axel Steiner (1-3), Ralf Steinberg (4),
Kevin Winterhoff (5-6))


Lüdenscheid (1-3)


(xxl-Foto)
17.06.2013

(xxl-Foto)
08.07.2013

(xxl-Foto)
19.06.2013
Klick auf die kleinen Bilder oder xxl-Ansicht möglich

(xxl-Foto)
18.05.2010

(xxl-Foto)
19.06.2013

(xxl-Foto)
06.04.2010
Besondere Merkmale

etwa gänsegroß; langschnäbeliger dunkler Wasservogel; Schnabel mit hakig nach unten gebogener Spitze; Schnabel leicht aufwärts gerichtet; mit weißem Kinn und weißen Wangen; langer, kräftiger Hals; Hinterkopf etwas eckig (keilförmiges Kopfprofil); schwarzes Gefieder mit bläulichem oder grünlichem Metallglanz; Flügel durch schwarze Federränder "geschuppt" wirkend; insgesamt reptilienartiges Aussehen; äußere Nasenöffnungen fehlen; Schnabelschneiden leicht gezähnelt

Männchen/Weibchen: die Geschlechter sehen gleich aus



Kormoran im Prachtkleid (© Ralf Steinberg, 02.03.2010, xxl-Fotos per Bildklick).

Prachtkleid: mit weißem Fleck am Schenkelansatz; im Frühjahr mit vielen weißen Schmuckfedern an Kopf und Hals; Schnabelgrund großflächig weiß umrandet

Schlichtkleid: ohne Weißanteile im Gefieder; matteres Gefieder

 

 

Bei Hitze öffnen Kormorane ihren Schnabel und "Hecheln" um sich abzukühlen
(© Axel Steiner, 19.06.2013, Lüdenscheid, xxl-Foto per Bildklick).


Jungvogel: oben bräunlich mit heller weißlicher Unterseite

Flug: Flug mit ausgestrecktem Hals und schnellen Flügelschlägen; Trupps fliegen meist in einer Linie oder in V-Formation; eingeschobene, kürzere Gleitstrecken

 

Kormoran-Flugstudien (© Axel Steiner, 19.08.2015, Rügen, xxl-Fotos per Bildklick).

Fotos der Federn des Kormoran können Sie sich hier anschauen: www.vogelfedern.de


Körperlänge: (77-) 80-94 (-100) cm

Flügelspannweite: (121-) 130-149 (-160) cm

Flügellänge: 33-36 cm (Männchen); 31-35 cm (Weibchen)

Gewicht: Männchen: 2000-3000 g; Weibchen: 1700-2500 g



Kormoran
(© Kevin Winterhoff, 25.04.2009, xxl-Foto per Bildklick).



Rufe: ein tiefes, rauhes "chroho-chroho-chro-ho"; meist nur in der Brutkolonie zu hören
Hier können Sie sich die Rufe des Kormoran bei www.vogelwarte.ch anhören.


Unterarten:

Phalacrocorax carbo carbo: größer und langschnäbeliger; im Küstenbereich W- und N-Europas; Klippenbrüter

Phalacrocorax carbo sinensis: an Binnengewässern; überwiegend Baumbrüter; hier in NRW anzutreffende Unterart des Kormoran


Ähnliche Arten:

Krähenscharbe (Phalacrocorax aristotelis): kleiner (68-78 cm); ohne weißes Kinn und weiße Wangen, schmalerer Schnabel; dunklere Unterseite; kein Brutvogel in NRW und hauptsächlich an den Meeresküsten anzutreffen

Lebensraum
Kormorane kommen an Küsten, nahrungsreichen Fließgewässern und anderen Binnengewässern, wie z. B. Talsperren, Seen, Parkteichen oder Abgrabungsgewässern vor. Ihre Kolonien befinden sich oft auf geschützten Inseln inmitten von Seen.



Kormoran im Morgennebel (© Kevin Winterhoff, 06.04.2010, xxl-Foto per Bildklick).

Während die Küste von der auf Klippen brütenden Unterart Phalacrocorax carbo carbo besiedelt wird, sind an Binnengewässern und somit auch in NRW Vertreter der Unterart Phalacrocorax carbo sinensis heimisch.

Biologie und Lebensweise
Ab März kehren die Kormorane wieder an ihre Brutkolonie zurück.



Kormorane liegen beim Schwimmen relativ tief im Wasser (© Axel Steiner, 19.06.2013, Lüdenscheid, xxl-Foto per Bildklick).

Im April bis Juni beginnen Kormorane mit der Eiablage ihrer einzigen Jahresbrut. Die Nester werden im Binnenland auf Bäumen in Kolonien, oft auch in der Nähe von Graureiherkolonien, errichtet. Das Männchen schafft das Nistmaterial heran, welches dann vom Weibchen verbaut wird.



In dieser Haltung kann man Kormorane häufig beim Trocknen ihres Gefieders antreffen
(© Axel Steiner, 19.06.2013, Lüdenscheid, xxl-Foto per Bildklick).

Das Gefieder der Kormorane lässt beim Tauchen das Wasser durch, sodass überschüssige Luft entweichen kann. Das vermindert den Auftrieb, setzt den Energiebedarf herab und erhöht die Geschicklichkeit unter Wasser. Da die einzelnen Federn durch Auftragen von Bürzelöl wasserabweisend sind können die Vögel das Wasser an Land aus dem Gefieder schütteln. Danach stellen sich die Vögel auf einen Stein oder Pfahl und trocknen ihr Gefieder in typischer Manier mit weit ausgebreiteten Flügeln.

 

 

Diese Fotos zeigen, dass - entgegen vielfältiger Annahme - auch der Kormoran eine Bürzeldrüse besitzt. Das "Flügeltrocknen" kann vielleicht auch andere Gründe, wie z. B. eine soziale Funktion haben (siehe auch hier beim Magazin "Vögel": SCHÖNE, R. & V. SCHMIDT, 2010). (© Axel Steiner, 19.08.2015, Rügen, xxl-Fotos per Bildklick).



Manchmal ist es gar nicht so einfach einen geeigneten Landeplatz zu finden...
(© Axel Steiner, 19.08.2015, Rügen, xxl-Fotos per Bildklick).


Nest: meist in Kolonien auf Bäumen; Baumaterial: Zweige, Schilf, Seetang, Mulde mit feinerem Material ausgepolstert

Baumnester werden in aufeinanderfolgenden Jahren mehrfach genutzt und immer weiter ausgebaut. Schließlich werden sie oft für den, durch die agressiven Ausscheidungen der Vögel geschwächten Nistbaum, zu schwer und stürzen hinunter. Manchmal fallen auch die abgestorbenen Nistbäume um.

Eier: Anzahl: 3-4(-6); Farbe: blassblau mit ungleichmäßigem kalkig-weißem Überzug; Größe: spindelförmig, 65,8 x 40,7 mm;
Gewicht: 50-57 g

Brutdauer: (23-) 28-30 (-31) Tage

Nestlingszeit: ca. 50 Tage

Die Jungen sind zunächst nackt, schwärzlich gefärbt und am Kopf rosa gefärbt. Sie werden von beiden Altvögeln bebrütet, gefüttert und gehudert. Nach einer Woche besitzen sie bereits ein braunes Dunenkleid. Die Eltern füttern sie mit ausgewürgter Nahrung. Erst nach 2 Monaten sind die Jungen voll flugfähig. Sie sind aber noch ca. weitere 4 Monate von den Eltern abhängig.
Kormorane werden Ende des 3. oder 4. Lebensjahres geschlechtsreif. Die ältesten Exemplare konnten über Ringfunde nachgewiesener Weise 21 Jahre alt werden.

 

Diese beiden Kormoran-Flugfotos zeigen schön, die Reize vom "Einfrieren" aber auch vom "Zulassen" von Bewegung in Fotos
(© Kevin Winterhoff, 20.02.2012 und 26.03.2012, xxl-Fotos per Bildklick).

In Teilen Asiens und Afrikas werden zahme Kormorane gelegentlich zum Fischfang abgerichtet. Ein Halsring sorgt dafür, dass die erbeuteten Fische nicht verschluckt und dem Vogel rechtzeitig abgenommen werden können.

Nahrung
Kormorane sind geschickte Taucher und ernähren sich vorwiegend von kleinen Fischen mit einer bevorzugten Größe von 10-20 cm. Bei der Nahrungssuche konnten Tauchtiefen von über 30 Metern nachgewiesen werden. Bei ihren normalen Tauchgängen in 1-3 m Tiefe bleiben sie ca. 45 Sekunden unter Wasser. Die Eintauchphase beginnt oft mit einem "Sprung" ins Wasser. Unter Wasser stößt der Vogel mit beiden Beinen nach hinten und nimmt so Fahrt auf. Manchmal strecken Kormorane auch ihren Kopf unter Wasser und schauen von oben nach Nahrung ("Wasserlugen"). Gelegentlich gehen Kormorane auch gesellig in der Gruppe auf die Jagd.
Der tägliche Nahrungsbedarf eines erwachsenen Vogels liegt bei 300-500 g Fisch.
Durchsichtige Nickhäute, die vom inneren Augenwinkel aus über das Auge geschoben werden können, dienen als eine Art "Taucherbrille" und stellen das Auge vom Überwasser- auf Unterwassersehen um.



Kormorane können keine Schilder lesen und finden sich dort ein, wo sie Nahrung finden
(© Axel Steiner, 17.06.2013, Lüdenscheid, xxl-Foto per Bildklick).

Eutrophierte und nährstoffreiche Gewässer beinhalten oft viele Fische und werden somit auch gerne vom Kormoran aufgesucht.





Zur Nahrung von Kormoranen zählen neben Fischen u. a. auch Frösche
(© Ralf Steinberg, 27.03.2010, xxl-Fotos per Bildklick).

Kormorane können sich im Rahmen ihrer Nahrungsflüge bis zu 35 km von ihren Brutplätzen entfernen.
Gerade auch in strengen Wintern suchen Kormorane zur Nahrungssuche an eisfreien Kleingewässern, Flüssen, aber auch in Fischteichanlagen nach Beute.

Verbreitung in D/Welt
engl. = Great Cormorant

Das Brutareal des Kormoran umfasst Europa, Asien, Australien, Afrika, das östliche Nordamerika und Grönland.

Anfang der 1970er Jahre lebten in Westdeutschland aufgrund massiver Verfolgung nur noch knapp 50 Brutpaare dieser eindrucksvollen Vogelart. Aufgrund umfangreicher Schutzbemühungen hat sich der Bestand inzwischen wieder auf ca. 25.000 Brutpaare in Deutschland erholt. Er gilt aktuell nach der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands als mäßig häufig und ungefährdet (SÜDBECK et al., 2009).



Dieses Bild eines gekreuzigten Kormoran am Eingangstor einer Forellenzucht zeigt den tiefen Hass, der Kormoranen u. a. von Fischzüchtern entgegengebracht wird. Auch wenn man ein gewisses Verständnis für Fischzüchter aufbringen kann, da diese ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Fisch bestreiten, ist eine solche Tat jedoch nicht zu entschuldigen.
Diesem Forellenzüchter konnte die Tat allerdings leider nicht nachgewiesen werden. Da eine Ausrottung des Kormorans keine Option darstellt bleibt Fischzüchtern nur gefährdete Teiche gegen Zugriffe von Kormoran oder Graureiher mit Hilfe von Netzen abzuschirmen.
(© Axel Steiner, 26.12.2005, xxl-Foto per Bildklick)

Verbreitung in NRW
Seit dem Jahr 1986 kommt der Kormoran auch in NRW als Brutvogel vor. Die erste nordrhein-westfälische Kormorankolonie entstand auf der Bislicher Insel bei Xanten. Im Jahr 2010 konnten in NRW bereits 980 Brutpaare an ihren Nistplätzen kartiert werden (GRÜNEBERG et al., 2013).
In NRW liegen die 17-21 Kormoran-Brutkolonien entlang der größeren Fließgewässer Rhein, Ruhr, Lippe und Weser, aber auch an Talsperren im Bergischen Land und in der Eifel. Im Prinzip kann man Kormorane aber als Nahrungsgast an fast jedem größeren Gewässer antreffen.

    

Kormoran in der Flug-Startphase (© Axel Steiner, 11.08.2015, Rügen, xxl-Fotos per Bildklick).

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist der Kormoran eine besonders geschützte Art und unterliegt nicht dem Jagdrecht.
Die Art ist aktuell allerdings nach der Roten Liste der Brutvogelarten NRWs hierzulande in allen Naturgroßräumen nicht gefährdet (SUDMANN et al., 2008).
Dennoch steht der Kormoran bei den unterschiedlichsten Interessenverbänden aus der Fischerei-Branche "unter Beschuss" und wird sogar bei anderen Artenschutzprogrammen (Äsche) kritisch beäugt. Dennoch - oder gerade deshalb - hat ihn der NABU zum Vogel des Jahres 2010 gewählt.

Trotz ihres Schutzstatus wurden in den Jahren 2006-2010 im Rahmen von legitimierten "Kormoran-Verordnungen" insgesamt rund 15.000 Kormorane in NRW abgeschossen.
Das NRW-Landes-Umweltministerium hat am 09.05.2014 einen „Erlass zum Schutz der heimischen Äschenbestände und zur Abwendung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden durch den Kormoran“ beschlossen. In ausgewählten Gewässern der sogenannten Äschenschutzkulisse dürfen jetzt in begründeten Fällen von den Unteren Landschaftsbörden der Kreise bzw. kreisfreien Städte Ausnahmegenehmigungen zur Verfolgung des Kormorans erteilt werden. Immer wieder liest man auch in der Lokalpresse, wie hier Westfalenpost, 17.02.2015: "Angler wollen Kormorane bejagen" oder hier Westfalenpost, 22.02.2015: "15 Kormorane müssen dran glauben" von solchen Genehmigungen.

Weitere Informationen zu diesem heiklen Thema können Sie hier beim NABU NRW abrufen!

Benutzte Literatur
BAUER, H.-G.; E. BEZZEL; W. FIEDLER (2012): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Sonderausgabe in einem Band. 1: Nonpasseriformes - Nichtsperlingsvögel. AULA-Verlag, Wiebelsheim. 808 + 622 S.

FÜNFSTÜCK, H.-J.; A. EBERT & I. WEIß (2010): Taschenlexikon der Vögel Deutschlands. Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim. 686 S.

GRÜNEBERG, C. et al.(2013): Die Brutvögel Nordrhein-Westfalens, NWO & LANUV (Hrsg.), LWL-Museum für Naturkunde, Münster. 480 S.

GRZIMEK, B. (HRSG.) (1980): Grzimeks Tierleben. Band Vögel 1, dtv. 564 S.

JONSSON, L. (2010): Die Vögel Europas und des Mittelmeerraumes. Franckh-Kosmos Verlag. 559 S.

LIMBRUNNER, A; E. BEZZEL; K. RICHARZ & D. SINGER (2001/2007): Enzyklopädie der Brutvögel Europas. Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart. Einbändige Sonderausgabe des 2001 erschienenen Doppelbandes. 860 S.

KOWALSKI, H.; M. NIPKOW & H. OPITZ (2010): Der Kormoran - Vogel des Jahres 2010. NABU-Bundesverband, 38 S. pdf

PETERSON, R. (1985): Die Vögel Europas: ein Taschenbuch für Ornithologen und Naturfreunde über alle in Europa lebenden Vögel. 14., verbesserte Aufl. Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin. 535 S.

RHEINWALD, G. & M. SCHMITZ (2007): Vögel zwischen Rhein und Weser. So wird Vogelbeobachtung zum Erlebnis. Ginster-Verlag, St. Katharinen, 344 S.

SCHÖNE, R. & V. SCHMIDT (2010): VÖGEL räumt mit Vorurteilen auf: Kormorane besitzen Bürzeldrüse Vögel-Magazin, Ausgabe 4/2010

SUDMANN, S. R.; C. GRÜNEBERG; A. HEGEMANN; F. HERHAUS; J. MÖLLE; K. NOTTMEYER; W. SCHUBERT; W. v. DEWITZ; M. JÖBGES & J. WEISS (2008): Rote Liste und Artenverzeichnis der Brutvogelarten - Aves - in Nordrhein-Westfalen. 5. Fassung, Stand Dezember 2008. Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz - LANUV NRW. pdf

SÜDBECK, P.; H.-G. BAUER; M. BOSCHERT; P. BOYE & W. KNIEF (2009): Rote Liste der Brutvögel Deutschlands 4. Fassung, 30. November 2007. IN: Naturschutz und Biologische Vielfalt 70(1), Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands: Band 1: Wirbeltiere. Bundesamt für Naturschutz, S. 159-227.

SVENSSON, L.; K. MULLARNEY & D. ZETTERSTRÖM (2011): Der Kosmos Vogelführer. Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. 2. Aufl., Franckh-Kosmos Verlags GmbH & Co. KG, Stuttgart. 448 S.


Zur Buchliste weiterer interessanter Vogel-Bücher auf www.natur-in-nrw.de

Weitere Informationen zu Vögeln (Aves) im Internet

Avibase: Umfangreiches Datenbank-Informations-System über alle Vögel der Welt. Sie enthält nahezu 2 Million Aufzeichnungen über 10.000 Spezies und 22.000 Subspezies von Vögeln, einschließlich Verbreitungs-Informationen, Taxonomie, Synonyme in mehreren Sprachen und anderes.

NABU: Vogel des Jahres 2010. Weitere Informationen, Ansprechpartner und Fotos zum Kormoran

birdnet.de: Das Deutsche Forum zum Thema Vögel. Aktuelles, Forum, Fotos, Archiv...

brodowski-fotografie.de: Sehr zahlreiche tolle Fotos und ausführliche Infos über den Kormoran


Zur Linkliste weiterer interessanter Vogel-Internetseiten auf www.natur-in-nrw.de