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| Gemeiner Grashüpfer - Chorthippus parallelus (ZETTERSTEDT, 1821) |
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Artenprofil von Nicolaj Klapkarek |
Systematische Einordnung
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| Stamm: | Gliederfüßer (Arthropoda)
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| Klasse: | Insekten (Insecta)
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| Ordnung: | Springschrecken (Saltatoria)
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| Unterordnung: | Feldheuschrecken (Caelifera)
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Fotos (© Nicolaj Klapkarek)
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Wahner Heide (Nähe Köln)
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 (xl-Foto) |
 (xl-Foto) |
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| Klick auf die kleinen Bilder oder xl-Ansicht möglich |
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| Besondere Merkmale |
Insekten-ABC, Erklärungen von Fachbegriffen
Charakteristische Merkmale sind Ausbuchtung am Vorderrand des Vorderflügels (typisch für die Gattung Chorthippus), Halsschild-Seitenkiele vorne parallel und nach hinten divergierend, dunkle Hinterknie
Männchen: Stigma höchstens 1,5 mm von Flügelspitze entfernt, Hinterflügel enden deutlich vor Stigma
Weibchen: zugespitzte Flügel, Legeröhrenklappen kürzer (im Vergleich zu Chorthippus montanus)
Den Gesang des Gemeinen Grashüpfers kann man sich hier auf der niederländischen Seite (Kenmerkengids Sprinkhanen en krekels) von Mark van Veen anhören. Das © des Gesangs liegt bei B. Odé.
Ähnliche Arten: Gelegentlich können auch langflügelige (= makroptere) Tiere auftreten. Dann kann es zu Verwechslungsmöglichkeiten z. B. mit Chorthippus dorsatus oder Chorthippus albomarginatus kommen.
Körpergröße: Männchen: 13-16 mm; Weibchen: 17-23 mm
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| Lebensraum |
Der Gemeine Grashüpfer besiedelt ein breites Spektrum verschiedener offener nicht bewaldeter Lebensräume. Er ist in fast allen wiesenartigen Habitaten zu finden, wie Frischwiesen,(Halb-)Trockenrasen, Feuchtwiesen, Wegränder, Ruderalflächen. Gemieden werden nur sehr trockene und sehr nasse Biotoptypen. Auf sehr intensiv genutztem Grünland ist er oft als einzige Heuschreckenart anzutreffen.
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| Biologie und Lebensweise |
Einjähriger Entwicklungszyklus. Adult von Juni/Juli bis teilweise November.
Eiablage in den obersten Bodenschichten.
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| Nahrung |
Gräser
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| Verbreitung in D/Welt |
In ganz Deutschland weit verbreitet und überall häufig.
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| Verbreitung in NRW |
In ganz NRW verbreitet und häufig. Verbreitungskarte des Gemeinen Grashüpfers der AK Heuschrecken NRW
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| Benutzte Literatur |
BELLMANN, Heiko (1993): Heuschrecken: beobachten, bestimmen - Naturbuch Verlag, Augsburg. 349 S.
DETZEL, Peter (1998): Die Heuschrecken Baden-Württembergs - Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. 580 S.
WENDLER, A. , LORENZ, C. & J. HORSTKOTTE (1999): Heuschrecken. 13. unveränderte Auflage; Hamburg. HRSG.: Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung. 97 S.
Zur Buchliste weiterer interessanter Heuschrecken-Bücher auf www.natur-in-nrw.de
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| Weitere Informationen zu Heuschrecken (Saltatoria) im Internet |
Arbeitskreis Heuschrecken NRW: Infos, Kontakte, Links, Artenlisten
Tier und Natur (Hans-Jürgen Martin): Informationen, Körperbau, Artenlisten...
Mark van Veen: Niederländische Seite mit Artenprofilen und Gesängen der Heuschrecken.
Zur Linkliste weiterer interessanter Heuschrecken-Internetseiten auf www.natur-in-nrw.de
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