Homepage

Konzeptidee

Artenlisten

Artenprofile

Naturschutz-Praxis

Chronologie

Links

Buchempfehlungen

Newsletter

Natur-Videos

Fotogalerie

Dank an...

Spiel

Suche

Kontakt & Spende

Hilfe

Impressum


 
 
Literaturempfehlungen zu Büchern über essbare Wild- und Heilpflanzen

Ich bemühe mich darum, hier immer die neueste Literatur zu den verschieden Artengruppen aufzulisten.
Falls empfehlenswerte Literatur fehlt wäre ich für eine E-Mail sehr dankbar!

Bei den online lieferbaren Büchern ist oft zum Internetbuchhändler Amazon verlinkt. Das spart Ihnen die Sucherei und Sie können mich und meine Seite unterstützen, da geringfügige Anteile der Bestellung an mich überwiesen werden. Ihnen entstehen dadurch keine Zusatzkosten und in den meisten Fällen berechnet Amazon nicht einmal Versandkosten! Der Bestellvorgang muss allerdings direkt nach dem Wechsel nach Amazon durchgeführt werden.
Neu ist jetzt die Möglichkeit Büchergutscheine direkt online auszudrucken. Ein schönes Geschenk auf den letzten Drücker!


Titel: Kräuterwissen aus alter Zeit
Autor: Burkhard Bohne
Erscheinungsjahr: 2011
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 175 S.
ISBN-NR.: 978-3440127971
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 23,6 x 17,4 x 1,8 cm; 194 Abbildungen; laminierter Pappband
Eine Reise durch die Jahrhunderte des Kräuteranbaus: zu den überlieferten Wundermitteln der alten Ägypter und Griechen und den Kräutergeheimnissen der Mönche im Mittelalter, zu Kräuterrezepten aus dem alten Rom und den Geheimnissen von Bernhardinerkraut, Luststock und Philosophenklee. Ein Schatz an altbewährtem Wissen für die moderne Gartenpraxis – für alle, die in Vergessenheit geratenes Kräuterwissen für sich und ihren Kräutergarten nutzen möchten. Mit Tipps zu Gestaltung und Anbau, ausführlichen Porträts und alten Rezepten für Küche und Gesundheit.

Burkhard Bohne leitet den Arzneipflanzengarten der Technischen Universität Braunschweig und den rekonstruierten Klostergarten des Klosters Riddagshausen. Der engagierte Gärtnermeister und Kräuterexperte bietet verschiedenste Führungen und Veranstaltungen rund um das Thema Kräuter an. Weitere Infos auf der Homepage des Autors: www.burkhard-bohne.de

Meine Meinung:
Dieses Buch - geschrieben von einem echten Kenner der Materie (siehe auch seine website) - hat mir sehr gut gefallen. Die frische Aufmachung mit vielen tollen Fotos mit Liebe zum Detail und farbigen Abbildungen, dem gefälligen Design und dem lesefreudigen zweispaltigen Text macht Lust auf einen Exkurs durch die Geschichte der Kräutergärten. Gerne folgt man dem Autor durch die Antike, den Pflanzen der Bibel, entlang des Wissens der Kelten, bis hin zu den Gärten des Mittelalters und den Bürger-, Bauern-, Pfarr- und Apothekergärten. Interessante Aufstellungen, wie z. B. Kräuter die in keinem Bauerngarten fehlen dürfen, die Symbolik der Pflanzen oder Empfehlungen zu Pflanzennachbarschaften für Mischkulturen liefern Detailwissen. Viele Tipps zu den Grundlagen des Kräutergärtnerns, die Anlage, Beetformen usw. sind sehr hilfreich. Das Kapitel über die Kräuterküche kommt sehr appetitlich daher und macht Lust auf das Nachkochen der Rezepte. Informationen über medizinische Anwendung in Tees, Likör, Wein, Ölen und Salben ermöglichen z. B. die Herstellung von wertigen Geschenken aus dem eigenen Garten. Ausführlich werden dann eine Reihe von Kräutern jeweils auf 2 Buchseiten mit Infos zur Historie und Tipps zum Anbau, der Ernte und der Anwendung (einschließlich einiger Rezepte) vorgestellt.

Fazit: Ein schönes Büchlein über Kräuter, das einerseits Lust aufs Lesen aber auch andererseits Lust auf das Anlegen eines eigenen kleinen Kräutergartens macht. Dazu werden praktische Tipps zur Anlage und Auswahl geeigneter Pflanzen geliefert. Anhand der gut lesbaren Texte spürt man, dass Herr Bohne einen Großteil seines Arbeitslebens damit verbringt sein umfangreiches Fachwissen in Führungen, Kräuterkursen, Zeitungskolumnen, Workshops oder Lesungen an den interessierten Kräuterfreund zu vermitteln. Für Pflanzen-, Garten- und Kräuterfreunde jeglichen Vorwissens eine schöne Lektüre und sehr empfehlenswert.


Titel: Das neue Handbuch der Heilpflanzen: Botanik, Drogen, Wirkstoffe, Anwendungen
Autoren: Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder
Erscheinungsjahr: 2011
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 502 S.
ISBN-NR.: 978-3440129326
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 27,5 x 20,5 x 4 cm; 989 Farbfotos, 88 Farbabbildungen; laminierter Pappband
Immer mehr Menschen erinnern sich der heilenden Kraft aus der Natur. Auch heute noch sind Heilpflanzen wichtiger Bestandteil unserer Arzneimittel. Das neue Handbuch der Heilpflanzen enthält eine ausführliche Darstellung von über 750 Heilpflanzen aus allen Erdteilen und ist Nachschlagewerk und Bestimmungsbuch in einem: Insgesamt 1000 Abbildungen zeigen die Pflanzen mit ihren charakteristischen Merkmalen und die begleitenden Texte geben Auskunft über Botanik, Drogen, Wirkstoffe und Anwendungen. Farbig unterlegte Kästen bieten darüber hinaus weiterführende Information und Tipps für die Zubereitung.
Für die pharmazeutische und botanische Korrektheit bürgen als bewährtes Autorenteam die Apothekerin Ingrid Schönfelder und ihr Mann, der Botaniker Prof. Dr. Peter Schönfelder. Alle Kenntnisse entsprechen dem heutigen wissenschaftlichen Stand der jeweiligen Arzneibücher (Europäisches Arzneibuch, Arzneibücher von D, A, CH).

Meine Meinung:
Bevor es hier zu Missverständnissen kommt möchte ich direkt vorwegschicken, dass mit dem Begriff "Droge" im pharmazeutischen Sprachgebrauch völlig wertneutral pflanzliche, getrocknete und unverarbeitete Substanzen gemeint sind.
Nach einleitenden Kapiteln - u. a. auch zur Teebereitung, Wirkstoffen und einer kleinen Einführung in die Homöopathie, geht es an die Vorstellung von immerhin 750 Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Zahlreiche schöne historische Farbabbildungen sorgen für den, oft mit dem Thema Heilpflanzen einhergehenden, "Hauch von Mittelalter". Die Heilpflanzen sind nach ihrem wissenschaftlichen Artnamen sortiert, sind aber auch über das umfangreiche Inhaltsverzeichnis über ihren gängigen deutschen Artnamen auffindbar. Die einzelnen Pflanzenartenprofile enthalten Informationen zur Größe der Pflanze, der Lebensform und der Blütezeit. Die Texte werden übersichtlich in die Sparten Botanik (Beschreibung der Pflanze), Vorkommen (Standortsangaben und Verbreitung), Drogen (Benennung der genutzten Pflanzenteile), Wirkstoffe (Inhaltsstoffe) und Anwendung (auch homöopathische Anwendungsgebiete) unterteilt. In zusätzlichen Infokästen werden weitere wissenswerte Detailinformationen, wie z. B. Anleitungen zur Teezubereitung, geliefert. Oft finden sich auch Fotos der getrockneten Drogen. Die Heilpflanzen werden meist in einem Foto oder einer farbigen Abbildung vorgestellt. Diese Abbildungen alleine reichen zu einer zweifelsfreien Identifikation der Pflanzenart in der Regel nicht aus, so dass es sich nicht um ein Bestimmungsbuch sondern vielmehr um ein Nachschlagewerk handelt.

Fazit: Für diesen Preis hat dieses 2,3 kg schwere Buch im Lexikonformat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein gelungenes, überaus reich bebildertes, Nachschlagewerk, dass ausführlich über die wichtigsten Heilpflanzen aus aller Welt informiert und in keinem Heilpflanzenliebhaber-Regal fehlen sollte. Für Pflanzeninteressierte jeglichen Wissensstandes sehr empfehlenswert!


Titel: Essbare Wildpflanzen Europas: 1500 Arten, über 700 Fotos
Autorin: Eva-Maria Dreyer
Erscheinungsjahr: 2010
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 407 S.
ISBN-NR.: 978-3440119358
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 27,6 x 20,2 x 3,4 cm; 734 Abbildungen; laminierter Pappband
Wildkräuter besitzen viele Vorzüge. Sie sind reich an gesunden Inhaltsstoffen, verfügen über ein besonderes Aroma, und sie sind überall verbreitet. Dieses umfangreiche Buch beschreibt 1500 Wildpflanzen in detaillierten Porträts mit ihren Merkmalen, Standort und Verbreitung. Es gibt Antworten auf die Fragen, wie man die Pflanzen sicher erkennt, wo sie am besten zu finden sind und wann der ideale Zeitpunkt des Sammelns ist.

* Übersichtlich und umfangreich: die essbaren Wildpflanzen Europas von A bis Z.
* Auf einen Blick: Symbole zu den Verwendungsmöglichkeiten.
* Artenauswahl für ganz Europa: kompetenter Begleiter auch im Urlaub.
* Extrateil: giftige Wildpflanzen zum Schutz vor Verwechslungen. Rundum informiert: Tipps zum Sammeln und Bestimmen.
* Aus einer Hand: mit Rezepten zum Nachkochen

Dr. Eva-Maria Dreyer studierte Biologie. Sie hat sich auf die Botanik spezialisiert und in diesem Gebiet promoviert.

Meine Meinung:
Dieses immerhin 1,9 kg schwere Buch ist sicher kein Buch, dass man gerne auf eine Wanderung mitnehmen möchte. Auch eine Pflanzenbestimmung wird nach einer einfachen Rechnung - 1500 vorgestellte Pflanzenarten mit 700 Fotos - nicht gelingen. Die Bilder sind auch meist zu klein und wichtige Details sind nicht erkennbar. Ferner wird eine Sortierung nach Blütenfarben oder Pflanzenfamilien - die sich in anderen Standardwerken bewährt hat - nicht gewählt, sondern die Pflanzen werden alphabetisch nach dem deutschen Pflanzennamen vorgestellt. Dies gefällt mir persönlich nicht so sehr, da es meist eine Vielzahl an alternativen deutschen Pflanzennamen gibt - wobei es bekannterweise nur einen einzigen wissenschaftlichen Namen gibt. Da die Pflanzen nur unter einem deutschen Namen gelistet sind nützt es auch wenig, wenn im Artenprofil weitere deutsche Namen angegeben sind. Wenn man die Pflanze unter dem Namen Bergkümmel kennt wird man sie unter Laserkraut leider nicht finden...
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen von schematischen erläuternden Abbildungen. Nicht jeder Leser kennt botanische Begriffe wie z. B. Ähren, Ährchen, linealisch, Schlundschuppen, 3-fach fiederteilig, Hüllblätter, unpaarig gefiedert, Rispen usw. Eigentlich hätten in ein solches Werk schematische Zeichnungen von Blüten, Blättern usw. genauso hineingehört wie ein ausführliches botanisches Stichwortverzeichnis.
Neben Schatten gibt es aber auch Licht in diesem Buch. Die Zahl der vorgestellten Arten ist sicher beeindruckend. Zu den Pflanzen werden Tipps zum Sammeln und Zubereiten gegeben (40 Rezepte sind dem Artenkapitel vorangestellt), bestimmungsrelevante Merkmale werden genannt und es werden einige Informationen zu Standort und Verbreitung des jeweiligen Wildkrauts geliefert.

Fazit: Ehrlich gesagt finde ich das Preis-Leistungsverhältnis dieses Buches nicht ganz gelungen. Ich erkenne auch die Zielgruppe nicht so recht. Für ein Kochbuch sind viel zu wenig Rezepte enthalten und als Bestimmungsbuch ist es aufgrund seines Aufbaus & Gewichts ungeeignet, so dass nur noch die nützlichen Sammel- und Zubereitungshinweise übrig bleiben. So ist dieses Buch auch nur als Ergänzung zu anderen Büchern zu empfehlen.


Titel: Noch mehr Wildfrüchte, -gemüse, -kräuter: Erkennen, Sammeln, Genießen
Autorin: Elisabeth Mayer
Erscheinungsjahr: 2009
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 208 S.
ISBN-NR.: 978-3-7020-1214-4
Verlag: Leopold Stocker

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 22,6 x 17 x 1,4 cm, Hardcover
In Ihrem bereits vierten Buch zeigt die „Kräuterfee“ Elisabeth Mayer, wie sich Wildpflanzen zur Zubereitung köstlicher Mahlzeiten verwenden lassen. Sie weist auch auf die ausgesprochen gesunde Wirkung der Wildfrüchte, -gemüse und –kräuter hin. Das Buch hilft, die Geschenke der Natur zu erkennen, und gibt wertvolle Tipps für deren Sammlung sowie Zubereitung.
Neben „Klassikern“ wie Bärlauch, Taubnessel, Gundelrebe und Löwenzahn, Spitzwegerich, Heckenrose, Malve, Beifuß, Schafgarbe und Thymian, Ampfer, Klee, Brennnessel und Holunder werden auch Giersch, Nelkwurz und Sauerklee, Weidenröschen, Ehrenpreis und Nachtkerze, Portulak, Storchschnabel, Wiesenkerbel und Schaumkraut, Engelwurz, Wegwarte, Gänsedistel und Berufskraut, Mädesüß, Heidekraut, Wiesenkümmel und andere Wildkräuter mehr behandelt. Auch finden sich Rezepte für Fichtenspitzen, Lindenblätter, Kornelkirsche & Co.
Vor allem im Frühjahr zeigt sich die Natur von ihrer besten Seite. An allen Ecken und Enden sprießt es, und viele Kräuter und Pflanzen stellen nach dem Winter eine willkommene Bereicherung des Speisezettels dar. Die im Buch anschaulich dargestellten Wildkräuter und – gemüse, erleichtern ein Erkennen und die Vermeidung von Verwechslungen wie z.B. beim Bärlauch. Die Rezept- u. Verarbeitungstips sind hilfreich und versprechen neue Geschmacksüberraschungen – von der Suppe bis zum Dessert.
Dem Sammeln der kostenlosen Naturspezialitäten beim Spaziergang durch Wiesen und Wälder steht nun nichts mehr im Wege!

Meine Meinung:
Das Buch zeigt nach Jahreszeiten aufgeteilt aktuell sammelbare häufige Kräuter und dazu passende Gerichte. Die Fotos (insgesamt über 100 Abbildungen) der Kräuter sind zwar meist nicht schlecht, reichen für meinen Geschmack aber zum sicheren Erkennen der Pflanze nicht aus. Es gibt aber weitere Pflückhinweise und Sammeltipps und auf Verwechslungsarten wird hingewiesen. Leider werden diese dann nicht im Bild gezeigt (z. B. Wiesenkerbel <> Schierling oder Kälberkropf). Über die "Traditionelle Verwendung und Heilanwendung nach Hildegard" wird genauso wie über die "Zuordnung und Anwendung nach TCM" (Traditionelle chinesische Medizin) berichtet. In wiefern die Pflanzen in der Wildkräuterküche Verwendung finden, wird anschließend auch in der Rubrik "Meine Lieblingsrezepte" demonstriert. Viele Gerichte sind parallel in appetitanregenden Fotos dargestellt. Die fleischhaltigen und -losen Gerichte machen einen bodenständigen Eindruck und klingen lecker. Leckereien wie "Brotfladen mit Kräuterfüllung", "Eichelpastete", "Süßer Kleeblüten-Aufstrich", "Pikante Hagebuttensuppe" und "Fichtenwipfel-Mousse" werde ich dann bestimmt mal antesten.
Fazit: Sofern die zu sammelnden Pflanzen sicher bekannt sind ein sehr empfehlenswertes Buch!


Titel: Wildobst und seltene Obstarten im Hausgarten
Autor: Helmut Pirc
Erscheinungsjahr: 2009
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 190 S.
ISBN-NR.: 978-3-7020-1212-0
Verlag: Leopold Stocker

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 22,4 x 16,8 x 1,4 cm, Hardcover
Wildobst und andere seltene Obstarten sind die Zierde jedes Hausgartens und stellen darüber hinaus wertvolle Vitaminlieferanten in Zeiten dar, in denen unsere Nahrungsmittel immer öfter industriell produziert werden.
Mehr als 50 Wildobstarten beziehungsweise besondere Obstarten werden in diesem Buch ausführlich porträtiert: Elsbeere, Eberesche, Mehlbeere und Speierling, Maulbeere und Felsenbirne, Sanddorn, Berberitze, Schlehdorn und Wacholder, Kartoffelrose, Korea-Kirsche, Mini-Kiwi und Büffelbeere...
Ob ihrer schönen Blüten oder wegen ihrer wohlschmeckenden, aber selten erhältlichen Früchte möchten viele Gartenbesitzer Wildobstarten selbst ziehen oder z. B. in eine Hecke integrieren.
Einige Wildobstarten sind leider längst in Vergessenheit geraten. Jetzt werden viele wertvolle und seltene (Wild-)Obstarten wieder vor den Vorhang geholt. Zu Recht! Denn sie schmücken nicht nur jeden naturnahen Garten, sondern bringen mit ihrem Reichtum an Vitaminen und Mineralstoffen auch eine ausgesprochen gesunde Ernte hervor. Vom hervorragenden Geschmack des Wildobstes ganz zu schweigen!
Die stark erweiterte Neuauflage des Buchs „Wildobst im eigenen Garten“ bietet Informationen über Pflanzung und Wachstum genauso wie über die vielfältigen Möglichkeiten der Verarbeitung: Exakte Beschreibungen von Standortansprüchen und Schnittmaßnahmen werden um ausführliche Rezepte ergänzt.
Eignung für den Garten, Standortansprüche, Pflege (inklusive Schnitt), Vermehrung , Krankheiten und Schädlinge, erhältliche Sorten, Rezepte und Verwertungsideen.

Meine Meinung:
Neben den Textinfos, deren Inhalte in der Kurzmitteilung des Verlags bereits skizziert werden, befinden sich in dem Buch gut 200 Abbildungen, die meisten davon ansprechende Farbfotos in unterschiedlichen Größen (und einige SW-Skizzen). Die Vorstellung der Arten findet im Buch unterteilt nach "Großen Bäumen", "Mittelgroßen Bäumen", "Großen -, Mittelgroßen - und Klein-/Zwergsträuchern" statt. Eine Bestimmung der Pflanzenarten anhand der Fotos vornehmen zu wollen ist sicher sehr gewagt, da oft nur Teile der Pflanze gezeigt werden. Es ist somit sicher hilfreich, wenn man über ausreichend Pflanzenkenntnisse verfügt, damit es nicht zu folgenschweren Verwechslungen kommen kann. Mit gerade einmal 15 Seiten fällt der Anteil der Rezepte eher gering aus. Interessant ist die angehängte Tabelle mit den Inhaltsstoffen der Wildobstarten, der man Infos zu Zucker-, Säure-, Pektin-, Gerbstoff-, Vitamin C-Gehalt und anderen Inhaltsstoffen entnehmen kann.
Fazit: Das Buch legt seinen Schwerpunkt auf die Vorstellung der verschiedenen Wildobstarten mit Eignung, Standortansprüchen, Sorten, Verbreitung, Krankheiten, Vermehrung und weniger auf die Rezepte. Wer in erster Linie ein Kochbuch sucht sollte lieber zu anderen Büchern greifen, wer jedoch auf der Suche nach Infos zu Wildobst ist, ist mit diesem Buch gut bedient.


Titel: Holunder, Dost und Gänseblümchen: Vegetarische Rezepte mit wilden Kräutern und Früchten
Autorin: Heide Hasskerl
Erscheinungsjahr: 2008, 3. überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 200 S.
ISBN-NR.: 978-3895662539
Verlag: pala Verlag, Darmstadt

Kurzmitteilung (Verlag):
Größe: 21,2 x 14,2 cm, gebunden
Die Natur hat eine immense Vielfalt an wertvollen Pflanzen zu bieten, die heilkräftige Eigenschaften besitzen und überdies lecker schmecken. Alte Kochbücher zeugen von der Selbstverständlichkeit, mit der Wildkräuter und -früchte früher in der Küche verwendet wurden. Zu den bekannteren Vertretern gehören Brennnessel und Löwenzahn, doch wussten Sie, dass junge Triebe der Klette zart nach Schwarzwurzeln schmecken und Gänseblümchenknospen in Essig an Kapern erinnern?
Heide Hasskerl gibt in diesem Buch Tipps zum Bestimmen und Sammeln von Wildpflanzen. Sie beschreibt erprobte Rezepte der Marmeladen- und Geleebereitung und erläutert die Methoden der Teefermentation und der Hausweinbereitung.
Über 30 heimische Wildkräuter und -beeren werden in Porträts vorgestellt, von Bärlauch über Hagebutte, Löwenzahn und Quendel bis zu Waldhimbeere und Zitronenmelisse. Zu jedem Porträt gibt es ungewöhnliche und vielversprechende vegetarische Rezeptideen. Die Auswahl reicht von deftigen Suppen und luftig lockeren Gratins, Aufläufen und Omeletts über zarte Kuchen und Desserts bis hin zu Wein, Likör, Marmeladen, Gelees und Sirup. Salbeispätzle, gebackene Holunderblüten, Brennnesselpudding, Walderdbeersuppe oder Wiesenbocksbartauflauf deuten nur an, was die Natur unserem Kochtopf an Köstlichkeiten zu bieten hat.
Wer neugierig ist, was die Natur für unseren Kochtopf alles zu bieten hat, darf sich von diesem Buch inspirieren lassen.

Meine Meinung:
Alle mir bekannten Bücher aus dem pala-Verlag sind von der Aufmachung ähnlich und zunächst gewöhnungsbedürftig. Die Seiten der kleinen Büchlein bestehen aus 100% Recyclingmaterial und es wird konsequent auf Fotos oder farbige Abbildungen verzichtet. Das ist auf der einen Seite sehr löblich, auf der anderen Seite wirkt ein Kochbuch ohne Fotos ein wenig langweilig. Wer sich aber über diese erste Hemmschwelle hinwegsetzt wird beim pala-Verlag durch die Textinformationen entschädigt. Die Autorin stellt gut 30 Wildkräuter in relativ ausführlichen Texten vor, bevor sie dazu passende Rezepte aufführt. In den Texten wird viel Wert auf die volkstümliche Bedeutung der Wildkräuter gelegt und die Rezepte sind meist unkompliziert und klingen extrem lecker (dieses Jahr wird ausprobiert!). Sauerampferblätter in Bierteig, Holunderblütensirup, Bärlauchbrotaufstrich, Mayonnaise mit Bärlauchzwiebeln, Knoblauchsraukenkuchen, Warmer Käsepudding mit Brennnesselsauce, Brennnesselbratlinge sind nur einige der ca. 140 Rezepte. Aufgelockert wird das Buch durch Zeichnungen, Tipps und interessant erzählte Episoden. Frau Hasskerl hat für ihre Rezepte extra Pflanzen ausgewählt, die sich nicht so leicht verwechseln lassen. Als Bestimmungsbuch eignet sich dieses Buch nicht, so dass die Zielgruppe eher aus naturinteressierten Menschen besteht, die die beschriebenen Pflanzen sicher kennen.
Sehr hilfreich fand ich den ebenfalls enthaltenen Sammelkalender, mit dessen Hilfe man sofort erkennen kann in welchen Monaten welcher Teil der jeweiligen Pflanze verzehrbar ist. Ein Rezeptindex aufgeteilt nach Salat, Suppe, Dessert usw. und nach alphabetischer Aufstellung runden das Buch ab.

Fazit: Für naturinteressierte Menschen, die ihre Küche um pfiffige vegetarische Wildkräuterrezepte bereichern wollen, die die Pflanzen kennen und die keinen Wert auf Chickimickifotos legen, genau das richtige Buch.


Titel: Wildkräuter, Beeren und Pilze. Erkennen, sammeln und genießen
Autoren: Dreyer, Eva-Maria; Dreyer, Wolfgang
Erscheinungsjahr: 2005, 2008, 2. Aufl.
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 174 S.
ISBN-NR.: 978-3-440-111487-2
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)

Kurzmitteilung (Verlag):
Ideale Kombination aus Bestimmungsbuch und Kochbuch
Dass man aus Brennnesseln einen wohlschmeckenden Wildkrautsalat zubereiten kann, gehört mittlerweile fast zum Allgemeinwissen. Doch haben Sie schon einmal selbst gebackenes Holunderbrot, Bärlauchöl oder Gierschkartoffeln probiert? Damit Sie diese Genüsse frisch aus der Natur auf den Tisch bringen können, hilft Ihnen dieser Naturführer, eine Vielzahl heimischer Pflanzen und Pilze sicher zu bestimmen. Die schmackhafte Rezepte laden dann zum Nachkochen und Genießen ein.
· Geordnet nach der Hauptjahreszeit ihrer Ernte werden 101 heimische Blumen, Bäume und Pilze vorgestellt.
· Große Farbfotos zeigen alle wichtigen Bestimmungsmerkmalen.
· Die informativen Texte geben Auskunft über Botanik, Fundorte, Verwechslungsarten, Ernte und Verwertung.
· In farblich hervorgehobenen Kästen finden sich Angaben zu Inhaltsstoffen, Verwendung und Zubereitung.
· Viele Artbeschreibungen werden durch Küchen-Tipps und Rezepte ergänzt.
· Zwischen den Kapiteln sind, nach Jahreszeiten geordnet, weitere köstliche Rezepte zusammengestellt, die von den Autoren erprobt und fotografiert wurden.
167 Farbfotos; broschiert; Format: 19,8 x 14 cm

Meine Meinung:
119 Rezepte mit Wildkräutern werden in diesem kleinen und preiswerten Büchlein vorgestellt. Ich habe die Rezepte zwar noch nicht ausprobiert aber sie klingen sehr lecker :-)
Die Einteilung nach Jahreszeiten erleichtert dabei die Identifizierung der Pflanzen und motiviert zur Suche. Auf Verwechslungsarten wird hingewiesen und es gibt genaue Anweisungen was man von den Pflanzen nutzen kann und wie es zubereitet werden soll.


Titel: Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen. 1500 Pflanzen Mitteleuropas.
Autor: Fleischhauer, Steffen G.
Erscheinungsjahr: 2003
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 416 S.
ISBN-NR.: 3855028893
Verlag: AT-Verlag

Kurzmitteilung (Verlag):
Über 1500 Pflanzenarten Mitteleuropas, die jemals in unserer Ernährung Verwendung fanden und heute wieder finden. Eine in ihrer Vollständigkeit einzigartige Sammlung, die über Generationen gesammeltes Wissen zusammenfasst. Wildpflanzen sind die Vorläufer unserer Kulturpflanzen. Sie sicherten über Jahrtausende das Überleben der Menschen. Heute erleben die Wildpflanzen eine Renaissance und finden gar Zugang in die Küche hoch dekorierter Spitzenköche. Sie ergeben eigenständige Gerichte oder verleihen Speisen eine spezielle Würze. Durch ihren Reichtum an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind sie ausserdem sehr gesund. Alphabetisch geordnet nach den botanischen Bezeichnungen wird jede Pflanzenart beschrieben nach Vorkommen, Blütezeit, in der Küche verwendeten Pflanzenteilen, den besten Sammelzeiten der verwendbaren Pflanzenteile sowie Gefahren und Wirkungen toxischer Bestandteile. Die 400 kulinarisch interessantesten Pflanzenarten werden in erstklassigen Farbfotos vorgestellt. Überlieferte und neue Rezeptbeispiele zeigen ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Ein unverzichtbares Nachschlagwerk für interessierte Laien und Fachleute verschiedenster Richtungen.

Meine Meinung:
Das umfassendste Werk in dieser Rubrik. Bei Amazon gibt es eine Reihe an Rezensionen durchzulesen. Das Lob überwiegt dabei, wobei es aber auch einige Kritikpunkte gibt.


Titel: Wildfrüchte. Wildgemüse. Wildkräuter. Erkennen, Sammeln und Genießen.
Autor: Mayer, Elisabeth
Erscheinungsjahr: 2003; 2. Aufl.
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 158 S.
ISBN-NR.: 3702008357
Verlag: Stocker

Kurzmitteilung (Verlag):
Wildgemüse und -kräuter, wie Bärlauch, Brennessel, Sauerampfer und Waldmeister, sowie Wildfrüchte, wie Schlehe, Hagebutte und Weißdorn, zeichnen sich durch intensiven und oft ungewöhnlichen Geschmack sowie gesunde Inhaltsstoffe aus. Der Band legt folgende Schwerpunkte:
- 61 köstliche Wildpflanzen im Porträt: Sammeln leicht gemacht!
- Die besten Rezepte für Suppen und Salate, Aufstriche, Hauptspeisen, Beilagen und Desserts!
- "Kapern" aus Blütenknospen, Kräuter-Würzwürfel und -pasten, Kräuteröl und -essig, Kräutersalz selbst gemacht!
- Verzuckerte Blüten, Blütenzucker, Blüteneiswürfel
- Limonaden, Blütentee, Beerengelee und -sirup, Kräuterlikör
- Duftkissen und Kosmetika selbst gemacht!

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht, bei Amazon erntet das Buch aber ausschließlich gute Kritiken.


Titel: Wildfrüchte und Wildkräuter Erkennen, Sammeln, Zubereiten - mit Sammelkalender und Rezepten
Autor: Scherf, Gertrud
Erscheinungsjahr: 2005; 3. neu bearb. Auflage
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 127 S.
ISBN-NR.: 3405168708
Verlag: BLV Buchverlag GmbH & Co. KG

Kurzmitteilung (Verlag):
Wildfrüchte und Wildkräuter, gegliedert nach Standorten - mit Sammelkalender; Merkmale, Biologie, Geschichte, Brauchtum, Sammeln, Verwenden; Rezepte für Salate, Suppen, Marmelade, Getränke und vieles mehr.

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht. Gute Kritiken bei Amazon gibt es für den Kalender. Wohl das richtige Buch für Einsteiger.


Titel: Wildkräuter und Wildgemüse. Erkennen - Sammeln - Genießen.
Autor: Bross- Burkhardt, Brunhilde
Erscheinungsjahr: 2003
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 128 S.
ISBN-NR.: 3829564260
Verlag: Neuer Umschau Buchverlag

Kurzmitteilung (Verlag):
Aus Wildgemüse und Wildkräutern zaubern Köchinnen und Köche allerhand Köstlichkeiten. Wildgemüse steht im Rasen, auf den Gemüsebeeten, auf der Wiese, im Wald und auf dem Acker kostenlos zur Ernte bereit. Bärlauch, Brunnenkresse und Portulak gibt's auch auf dem Markt zu kaufen. Anhand der vielen Fotos im Buch lassen sich die Wildgewächse sicher bestimmen. Wildgemüse und Wildkräuter enthalten mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe als Kulturgemüse und haben geschmacklich einiges zu bieten: kresseartig scharf, intensiv nach Knoblauch oder nussartig mild. Sie bringen den Stoffwechsel auf Trab und eignen sich als Salat, als Gemüse und als Saft hervorragend für Fitnesskuren im Frühjahr und das ganze Jahr über. Die Autorin gibt aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit Wildgemüse erprobte Tipps zum Sammeln und zum Verarbeiten in der Küche. Im umfangreichen Rezeptteil stellt sie über 40 Wildkräuter und -gemüse mit ihren typischen Zubereitungen von Bachbungensalat bis Wegerichterrine vor. Die Rezepte im Buch sind leicht nachzukochen. Die großformatigen Fotos machen Appetit auf eine unkomplizierte neue "Grüne Küche". Und wer keine Gelegenheit hat, selbst zu kochen, findet im Anhang Adressen von Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich auf die Verarbeitung frischer Wildkräuter und Wildgemüse spezialisiert haben.

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht.


Titel: Wildkräuter Essbare Landschaften. Natur & Küche
Autoren: Hiener, Ralf; Schnelle, Olaf; Freidanck, Anne
Erscheinungsjahr: 2005
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 176 S.
ISBN-NR.: 3775004521
Verlag: Hädecke

Kurzmitteilung (Verlag):
Grüne Kräuterküche
Ob Ackerveilchen, Bronzefenchel, Engelwurz, Giersch, Melde, Ringelblume, Schafgarbe, Süßdolde oder Waldmeister: das Buch bietet neben ausführlichen Porträts zu rund 40 Wildkräutern raffinierte und leckere Rezepte. Von Vorspeisen über Salate und Eintöpfe bis hin Hauptgerichten mit Fisch oder Fleisch, Risotto oder Pasta die frischen Ideen machen Lust, die Rezepte sofort am heimischen Herd mit den vorgestellten Kräutern nachzukochen. Hier finden sich Küchenklassiker in moderner Wildkräuter-Variante wie Linsen und Vogelmiere-Spätzle mit geräucherter Entenbrust oder Himmel & Erde mit Spitzwegerich. Grundrezepte für Kräuterpesto, Kräutersirup oder -öle fehlen genauso wenig wie überraschende Dessertvorschläge, z. B. überbackene Sommerbeeren mit Ringelblumensabayone oder fruchtige Kräuter-Gelees.

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht. Gute Rezension bei Amazon.


Titel: Kulinarisches aus der Natur. Suchen - Sammeln - Zubereiten.
Autoren: Schmitt, Benedikt; Schausten, Hermann
Erscheinungsjahr: 2003
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 192 S.
ISBN-NR.: 3898800784
Verlag: Heel

Kurzmitteilung (Verlag):
Dieses einmalige Buch führt ein in die Geheimnisse unserer Natur und präsentiert über 200 köstliche essbare Pflanzen, die in unseren Breitengraden zu Hause sind. Übersichtlich geordnet nach Jahreszeiten und reich bebildert werden Geschichte und Herkunft der Pflanzen erläutert, Tipps zum Sammeln gegeben und die besten Rezepte vorgestellt.

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht.


Titel: Wildpflanzen für die Küche. Botanik, Sammeltipps und Rezepte.
Autoren: Couplan, Francois; Dumaine,Jean-Marie
Erscheinungsjahr: 2003
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 144 S.
ISBN-NR.: 3855029423
Verlag: AT-Verlag

Kurzmitteilung (Verlag):
Wildpflanzen sind nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Dieses Buch stellt 55 der einheimischen Wildpflanzen vor und zeigt in zahlreichen originellen Kochrezepten ihre vielseitige Verwendung in der Küche.

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht. Bei Amazon gibt es sehr gute Kritiken nachzulesen.


Titel: Wildkräuter-Kochbuch. Sammeln - zubereiten - genießen.
Autoren: Trum, Bernd; Lotter, Pius
Erscheinungsjahr: 1998; 3. Aufl.
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 128 S.
ISBN-NR.: 3888810329
Verlag: Dannheimer



Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht - gute Kritik bei Amazon.


Titel: Essbare Wildbeeren und Wildpflanzen. Sammeltipps. Verwendung. Giftige Doppelgänger.
Autor: Henschel, Detlev
Erscheinungsjahr: 2002
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 256 S.
ISBN-NR.: 3440091546
Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos)

Kurzmitteilung (Verlag):
Naturführer und Outdoor-Ratgeber in einem
Pflanzen wie den gelb blühenden Löwenzahn oder das zarte Gänseblümchen kennt fast jeder. Doch wussten Sie auch, dass diese Pflanzen nicht nur schön aussehen, sondern auch einen herrlichen Salat ergeben? Oder dass man aus Birkensaft einen schmackhaften Sirup und Wein herstellen kann?
In diesem Naturführer werden die wichtigsten essbaren Wildpflanzen und -beeren Nord- und Mitteleuropas vorgestellt.
Zu über 110 Arten gibt es umfassende Informationen über:
- die Bezeichnung der Pflanzen in sechs europäischen Sprachen
- Vorkommen und Bestimmungsmerkmale
- Verwechslungsmöglichkeiten mit anderen Pflanzen
- Essbare Teile und Hinweise zum Sammeln inklusive Sammeltabelle
- Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung
- Verwendung in Rezepten und Geschmacksbewertung
- Wichtige Hinweise zu möglichen Gefahren (z. B. giftige Verwechslungsarten)

Mit hilfreichen Tipps zum Sammeln und Zubereiten: für Naturliebhaber und -köche und solche, die es werden wollen!

Der Biologe Dr. Detlev Henschel arbeitet u.a. als Führungskräfte-, Kaizen-, Outdoor- und Survivaltrainer. Auf seiner zweimonatigen Tour im Seekajak von Deutschland nach Schweden hat er sich vor allem von Pflanzen ernährt, die er in der freien Natur gefunden hat. Seine gesammelten Erfahrungen sind in diesem Buch vereint.
170 Farbfotos und 90 s/w-Illustrationen, gebunden

Meine Meinung:
Ich kenne das Buch nicht, es erntet aber bei Amazon sehr gute Kritiken. Nicht zuletzt wegen seines lustigen Schreibstils.